Wettkampfberichte
Pöttsching Tria wieder ausverkauft

Die Veranstaltung hier in Pöttsching hat schon Tradition und Stil, angefangen von den Distanzen, welche weder Sprint und noch nicht Kurzdistanz sind. Das Schwimmen ist gewöhnungsbedürftig,  da undefinierbare grüne Dinge herumschwimmen – also Natur pur.  Die Radstrecke hat zwar nicht viele Höhenmeter, ist aber nie flach oder eintönig und trotzdem sehr schnell.  Bei der Laufstrecke geht’s zuerst rauf das einmal die Luft ausgeht,  um dann nach einem langen Strassenstück bergab über einen ruppigen Feldweg wieder in den Ort zu führen. Man rennt dann wieder bergauf zweimal vorbei am  Ziel und darf erst beim 3.ten mal ins Ziel zu stolpern.  Also man kennt die Strecke danach ganz genau und jede Wasserlache persönlich.

Der Pöttschinger  Tria Verein ist nicht zu übersehen mit den roten Renndressen und ihrem Zeichen drauf.  Wir vom LTC haben das wieder mal  mit einheitlichem Outfit vermasselt.  Aber dafür schlägt unser Aushängeschild der Rainer zu mit 3.tem Platz overall und das bei einem Wochenpensum von 165km – Laufen wohlgemerkt. Der Weigl Markus darf ebenfalls aufs Podest und freut sich dementsprechend, nachdem er  nicht damit gerechnet hat. Mir bleibt wieder mal die Luft beim Schwimmen weg und ich brusthundskrabble und komme als  einer der letzten erschöpft nach 800m Schwimmen aus dem Wasser.

Kleine Statistik gefällig:

 
Triathlon Krems

Anbei die Eindrücke von Franz Taferner vom:

16. Int. Hornbach Krems Triathlon

Am 1. August fand in Krems ein Triathlon über die olympische Distanz statt.
Geschwommen wurden die 1500m (2 Runden á 750m) in einem Rückstaubecken der
Donau, dem Behördenhafen. Mit dem Rad war eine Wendestrecke über 40,8km und
260 Höhenmeter zu bewältigen. Und die 10km wurden in 4 Runden à 2.500m
entlang der Donau gelaufen.

Am Start waren unter anderem so bekannte Athleten wie Norbert Langbrandtner,
Nikolaus Wihlidal, Alexander Frühwirt, Albuin Schwarz, Norbert Dominik und
Bernhard Keller.

Der Start des Wettkampfs bei fast idealen Wetterbedingungen war um 15 Uhr.
Das angenehme in Krems ist der Start "im Wasser" und in zwei Wellen. Dadurch
fällt das übliche "Gefecht" zu Beginn aus und ich konnte das Schwimmen ohne
nennenswerte Zwischenfälle hinter mich bringen. Mit knapp unter 24 Minuten
war es von der Zeit her auch in Ordnung. Es war allerdings wiederum nur die
62. Schwimmzeit! L

Womit meine übliche Aufholjagd auf dem Rad wieder vorprogrammiert war. Ich
habe mir aber vorgenommen, mich am Rad etwas zurückzuhalten und etwas Kräfte
für das Laufen zu sparen. Ich wollte endlich einmal einen vernünftigen
Laufsplitt hinbekommen. Mit 1:02:35 bin ich trotzdem fast wieder einen
40iger-Schnitt gefahren. Im Klassement bin ich damit auf den 17. Platz nach
vor gefahren.


Mein Vorhaben, die 10km in einem 4er-Schnitt zu laufen, ging leider nur auf
den ersten beiden km auf. Die bin ich in genau 8 Minuten gelaufen. Km 3 war
mit 4:18 aber schon viel zu langsam. Wobei ich das zu Beginn auf das
Durchlaufen des Wechselbereichs und der Labestelle zurückführte. Leider
waren aber auch die nächsten km nicht viel schneller. Warum weiß ich nicht.
Auf alle Fälle ist meine Motivation damit deutlich gesunken. Erst auf der
4ten und letzten Runde, als "meine" Gesamtzeit von unter 2:10 etwas
gefährdet schien, konnte ich wieder etwas zulegen. Gefinisht habe ich dann
in 2:09:16 als Gesamt18ter. J

Fazit:    - Mein Ziel für heuer, Kurzdistanz unter 2:10, bereits zum 2ten
mal geschafft!!!

- Mein Laufsplit war zwar nicht ganz so schlecht, wie ich anfangs dachte.
Immerhin die 25ste Laufzeit und nur einen Platz im Gesamtklassement
verloren.

- Trotzdem werde ich mich künftig beim Radfahren nicht mehr zugunsten des
Laufens zurückhalten!


Sieger des 16. Int. Hornbach Krems Triathlons war Norbert Langbrandtner mit
einer Zeit von 1:56:46 vor Nikolaus Wihlidal und Alexander Frühwirt.


 
Mürzer Triathlon mit dem Franz..
Am Samstag, den 25.7.2009 stand die Uranifreizeitanlage in Neuberg an der Mürz ganz im Zeichen des Triathlons. Hauptbewerb waren die steirischen Meisterschaften über die Kurzdistanz (1,5/40/10).
Ihm Rahmenprogramm wurden für die Kinder Aquathlons mit Distanzen (je nach Alter) von 50m Schwimmen und 600m Laufen bis 300m Schwimmen und 1800m Laufen durchgeführt. Und für die Sprinter, Einsteiger sowie die nicht ganz so fitten gab es den Hobby-Triathlon (0,2/12/3).
Mein Rennen über die olympische Distanz verlief dann überraschend erfolgreich. Beim Schwimmen ging es vom Start bis zur 2. Boje ziemlich heftig zu. Danach hat sich das Feld aber auseinandergezogen und ich konnte in Ruhe mein Tempo und meinen Rhythmus schwimmen. In die Wechselzone bin ich bei 24:49 gekommen. Was für mich ok war. Das anschließende Radfahren war dann die Basis für meine gute Gesamtzeit. Mit 59:09 (4.beste Radzeit!) bin ich die 40km trotz Wind, Regen und über 250 Höhenmeter erstmals unter einer Stunde gefahren. Als ich diese Zeit auf meiner Uhr gesehen habe, konnte ich es eigentlich nicht glauben. Durch den Wechsel zum Laufen, hatte ich aber gar keine Zeit viel darüber nachzudenken. Auch nicht, was das für dieses Rennen und meine Gesamtzeit bedeutete. Erst als ich nach etwa 5km, die einzelnen km waren leider nicht markiert, bei 1:46 in der Zeit lag, habe ich eine grobe Hochrechnung für eine mögliche Gesamtzeit angestellt. Für die restlichen 5km hatte ich also noch 24 Minuten für eine Zeit von unter 2:10 - mein erklärtes Ziel für die heurige Saison. Das ist sich dann auch ganz locker ausgegangen. Gefinisht habe ich mit einer Gesamtzeit von 2:07:13!
Geil!!! Mit der Zeit habe ich in diesem Rennen nie gerechnet. Schon gar nicht, als wir um 10 Uhr vor Ort waren. Von wegen da ist es immer windstill - hahaha!!! Der Wind war eigentlich schon ein Sturm und blies genau aus der Richtung in welche die Radstrecke ging. Das hieß 20km bergauf und Gegenwind!!! Und die Laufstrecke. Im Vorjahr flach und asphaltiert entlang der Hauptstraße. Heuer, etwa 100 Höhenmeter, quer über ein Feld und der Rest auf Wald- und Wiesenwegen. Nach den Regenfällen in den letzten Tagen super angenehm zu laufen. :-(((  Trotzdem habe ich es geschafft. Vielleicht auch deshalb, weil der Wind dann etwas nachgelassen hat und die Laufstrecke nicht wirklich 10km lang war. Aber genaues weiß ich nicht. ;-)))
In der Gesamtwertung habe ich damit den 18. Platz bei 138 Finishern, sowie den 4. Platz in meiner Altersklassen belegt. Gewonnen hat der Nikolaus Wihlidal (1:55:25) vor dem Alexander Frühwirth (1:57:23) und dem Christoph Kullnig (1:57:42). Weitere Infos und Ergebnisse findet ihr unter http://www.fun-sports.at/ bzw. www.pentek-timing.at.
Am Start beim Hobby-Triathlon einige Bekannte des ATSV TRI Ternitz wie Gerhard Weichselbaum und Freundin Barbara, Friedrich Schwarz und Sohn Christian sowie nach fast zweijähriger Pause Susanne Prinz und der "vereinslose" Alexander Roggenbauer aus Wilfleinsdorf.
Seinen ersten Triathlon über die Kurzdistanz bestritt Bernhard Beck aus Gols in einer Zeit von 2:39:12. Verein: ??? 
Mein nächster Einsatz: schon diesen Samstag in Krems
lg Franz
 
Ironman Austria 09

Der Ironman Austria hinterlässt heuer gemischte Gefühle bei den LTC Sportlern. Während Rainer Fuhrmann mit einem "gemütlichem" Trainingswettkampf den 18. Platz bei den Profis ergattert und für Podersdorf die Gegner zittern lässt, kämpft sich Markus Weigl nach 10:43 ins Ziel. Christoph Gesperger, Robert Skocek und Max Kornhofer müssen schon auf der Laufstrecke das Renne beenden, nähere "Analysen" gibt es sicher in den diversen LTC Blogs der nächsten Tage...

Ergebnisse hier.

 
Der Weinvierterlman mit Rekordbeteiligung

Wie heutzutage bei vielen Wettkämpfen gilt es, sich ein Monat davor anzumelden um überhaupt mitmachen zu können.  Es gibt einige gefragte Events und der Achtelmann ist so einer. Auch deshalb weil er etwas anders abläuft, sozusagen mit einem entschärften Schwimmstart. Es wird nämlich in einem Pool geschwommen und die Starter werden einzeln alle 20 sec ins Becken gelassen. Begonnen wird mit den Langsamsten nach Selbsteinschätzung. Das 1/8 bedeutet zweierlei:  ist es doch fast ein Achtel vom Ironman und man kann das eine oder andere Achterl konsumieren.

Also massig Teilnehmer, viel Neueinsteiger und zwei vom  LTC. Und wir haben beide ein gutes Rennen, beide mit einem 2ten Platz in der Altersklasse wobei der Taferner Franz noch schnellste Radzeit overall fährt. Da ist es dann egal, dass es bei der Siegeehrung regnet. Den Rest der Woche ist leider auch Regen angesagt und man kann nur noch hoffen dass wir nächste Woche in Klagenfurt beim Radfahren nicht wegschwimmen. 

http://www.lc-cafehaferl.at/Laufen/Triathlon/2008/Ergebnisse/Ergebnisse.htm 

 

 
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