L’Étape du Tour de France 2026

Wie versprochen waren wir auch heuer wieder bei der Tour de France. Also bei der echten zwar nur als Zuschauer, aber auch heuer wieder als Teilnehmer bei der L’Étape du Tour de France. Heuer waren wir zu Dritt am Start: Christoph, Robert und ich. Tatsächlich war die Route heuer noch spektakulärer als letztes Jahr. Nach 131 KM und 4.500 Hm letztes Jahr, standen heuer 170 KM und 5.400 Hm  (inklusive 3 HC-Anstiegen) am Programm.

Höhepunkt des Spektakels: L’Alpe d’Huez. Wer kennt sie nicht? Dieses wunderschöne Hochplateau, der anspruchsvolle Anstieg, die unglaubliche Atmosphäre an diesem legendären TdF-Etappenort. Von der Startnummernabholung am Freitag und dem Race Village, in dem man sich stundenlang verlaufen konnte über das Carbo-Loading in den Tagen vor dem Rennen bis hin zum Sonntagmorgen – gemeinsam mit 16.000 Athleten und Athletinnen an der Startlinie zur Königsetappe der diesjährigen Tour de France.

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Start war am Fuße des legendären Anstiegs zur L’Alpe d’Huez in Le Bourg-d’Oisans. Von dort ging es mit hohem Tempo hin zum ersten Anstieg: den Col de la Croix de Fer. Die darauffolgende Abfahrt führte uns erstmal zum tiefsten Punkt der Etappe auf knapp 500 Höhenmetern. Von dort ging es dann über den Col du Télegraf hinauf auf 2.600 Meter Seehöhe – dem Dach der heurigen TdF, den Galibier. Die darauffolgende Abfahrt zum Fuße des Tour-Neulings Col de la Sarenne war einfach genial. Schnell und technisch. Der letzte Anstieg des Tages hatte es dann noch mal ordentlich in sich: 1.000 Hm bei durchschnittlich über 7 % mit Rampen über 14-15 % und den letzten 3 KM bei fast 10 %.

Auch heuer war die Atmosphäre entlang der Strecke wieder atemberaubend. Überall Zuschauer, offizielle Streckenführung und Organisation, allein die Beschilderung und offiziellen Motorräder.

Standesgemäß haben wir den Frankreich-Trip natürlich noch um ein paar Tage verlängert und noch ein paar Cols mitgenommen. Col de la Madeleine und Col du Chaussy sind sehr empfehlenswert (wirklich extrem schöne Anstiege und Abfahrten).

Auch heuer kann ich wieder versprechen: Frankreich, wir kommen wieder!

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