Neues Rennen – neuer Fixpunkt im Rennkalender?

Robert und ich waren heuer erstmals beim Dreiländergiro in Nauders dabei. Und was soll ich sagen… großartiges Event! Streckenführung, Organisation, Stimmung. Wir waren sehr begeistert von dem Event. Einziges Manko: die Anreise aus dem Osten ist fast schon eine Weltreise.

Startschuss war (fast) pünktlich um 06:35 Uhr. Rund 2.000 Starter und Starterinnen gaben sich in aller Frühe den Reschenpass nur um dann bis KM 40 eigentlich bergab zu rollen. Aber dann! Aber dann… Über 40 Kehren, fast 2.000 HM: Der Stelvio. Mächtig, anstrengend, aber extrem lohnenswert. Diese Kehren sind wirklich gewaltig (aber auch echt gewaltig lang). Die Abfahrt über den Umbrailpass war auch extrem cool. Nicht allzu viele Kehren, daher konnte man zwischendurch auch mal sehr gut laufen lassen.

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Da wir bei der Anmeldung zu spät dran waren, konnten wir uns nur noch für die kleine Runde anmelden. Folglich ging dann die weitere Strecke zurück über den Reschenpass, der bei fast 30 Grad um 11 Uhr und herannahendem Gewitter (= ziemlich schwül) zu einer größeren Herausforderung wurde als erwartet. Schlussendlich konnten wir beide zufrieden das Ziel in Nauders erreichen und uns dann noch bei der Expo vor Ort mit den nötigen Recovery-Produkten eindecken.

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Kleiner Ersti-Fehler, den wir wahrscheinlich nicht mehr machen würden: In Nauders gibt es das größte Schnitzel Österreichs; allerdings nur auf Vorbestellung. Folglich: Rechtzeitig reservieren und das größte Schnitzel Österreichs mitnehmen. Wann kommt man denn sonst schon nach Nauders.

LG, Stefan und Robert

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