I have a nice day im ,,Nice”! 🙂
Eine Woche vor dem Rennen wollte ich überhaupt nichts mehr machen und mit Triathlon auf zu hören. Es war mir ein schwierige Zeit im diesem Sommer,wemm mein Sohn auch zu Hause ist und vor dem Training oft hat er gesagt: ,,Bitte,gehst Du nicht wieder laufen oder Rad fahren. Bei Schwimmen wollt immer mitkommen.” Diese Punkt bin ich schwach undnichts mehr konsequens. Dazu hat auch noch die schwierige, Tempo einheiten gekommen,was ich oft bei Laufen nicht geschaft hab. Aber Robert hat mir gesagt,Du hast viel traniert,Du bist jetzt schon müde,es wird schon bei Rennen funktionieren.Der Tag dann plötzlich war da.Am Montag haben wir nach Nizza mit mein Eltern und mein Familie geflogen.

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Nizza ist wunderschön,aber die große Verkehr muss man erst gewöhnen,wenn von unsere ruhige Burgenland hinfliegt. Am Dienstag haben wir das Radstrecke abgefahrt und hab ich mich beruhigt. Es ist nicht so schwer,wie gesagt hat. Es ist nicht so steil,kann man auch manchmal mit Pozitio fahren.Die erste 10km ist flach,dann gibt ein paar schöne,steile Anstieg und am ende ab 26km bis 35km 6,6% nur BErg auf,aber ich mag es.

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Bis Ende fahren wir auf 1200hm rauf.Bei runterfahren geht es auch lange Berg ab,also es ist nicht so steil. Es gibt ein paar Kurve muss man aufpassen muss,aber manchmal sogar geniesse ich es auch noch.
Es finde ich toll,dass bei ein WM muss man alles können. Berg rauffahren,Berg ab und auch flach gut zu sein. Kann man nur gewinnen,wer wirklich alles kann. Bei mir fehlt halt leider die Berg abfahren,aber ich hab es eh gewusst und mein erste Ziel ist im Ziel zu sein.Die restliche Woche geht schnell mit Stadt anschauen,Freiwasser schwimmen im 24 Grad Meer-ein Traum,ein kurzes Tempo lauf vorbei.Am Freitag können die 2000 Mädels ab 14 Uhr einchecken. Ich wil es früh erledigen und dann Ruhe zu haben.Wir haben wieder 2 Wechselzone,also muss Rad und Lauf Sackel merken und noch das zwei Rad plätze,aber ich hab ziemlich gute Plätze bekommen.

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Lass ich mein Rad dort und jogge ich nach Hause. Fühl mich gut,mein Beine sind locker,wahrscheinlich von Massage von mein goldene Hände Papa. 🙂 Komisch,aber ich bin ganz ruhig,vieleicht mit dem Alter oder mit Erfahrungen bekommt man bischen Ruhe. :)Freu mich schon auf morgen.
Mache ich noch mein Gel und Wasser Flasche fertig und erholen uns im Gewitta.

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Mein Uhr kliegt um 4:30 Uhr. Mache ich uns Kaffee und Frühstück für mich,ander schläft noch. Aber essen kann ich nicht so viel.Wir sarten ganz pünktlich um 6 Uhr von Unterkunft und alles geht zeitlich vor 7Uhr aus.

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Dieses mal starte ich leider ganz alleine von LTC,voriges Jahr es war ganz anderes.Im großem Stadt ist wenig Platz zum Start anschauen und ich muss schon ganz früh von mein Familie abschieden,aber ich bleib eh nicht alleine. Mit so 260 Mädels von mein AK starten wir um 7:45 Uhr. 10 Mädels starten immer im jede 15sek.Leider bei schwimmen hab ich nicht so gute gefühl,vielelicht doch kein Neo brauchen hätte. Es ist imer ein schwierige Entscheidung für mich. Das Wasser ist sehr warm,,aber alles hat angezogen,aber liege ich vielelicht schon zu hoch im Salzwasser mit Neo. Ich komm mit 32 min,auf 38. Platz raus aus Wasser,dann geht los auf Radstrecke.

Ich konzetriere von Anfang Gas zu geben,weil die zweite helfte von Radstrecke eh nur Berg auf,kann mich dort erholen.Viele Mädels hab ich überholt,aber mich leider auch ein paar. Ich konzentriere auf 1447-1711 Startnummer,es ist mein AK. Es ist heute gar nicht so heiß,wie am Dienstag war. Das Wetter ist perfekt heute. Es hat 4-5x Donnerskirchen rauf zum fahren gelohnt. Ich trinke mein Gelflasche schon jede 10min,kürzer,wie bei flache Strecke. Am Ende bin ich irgendwie bischen leer,aber dann geht es Berg ab. Ich probiere ohne denken mit Mut runter. Ich fühl mich gut ohne Verkehr,aber nach paar Kilometer liegt ein Mädchen auf dem Strasse,dann plötzlich kommen die komische Gedanken. Nein,nicht denken,nur fahren. Leider bei Berg ab trotzdem viel verloren und mit 3:11:00 (71.Platzbei Rad) komm ich im Wechselzone.Ich freu mich sehr,dass ich kein Sturz und kein Panne gehabt.

Die Laufstrecke ist ganz flach und 2-3km durch stehen die Zuschauer,die Stimmung ist wahnsinnig. Ich laufe einfach,ohne Uhr zu schauen,nur manchmal möchte ich wissen,ob mein Tempo gut ist,nicht nur mich gut fühle.Aber Tempo passt auch. Ich überholen viele Mädels und schaue ich nur die Vaden,wo die Startnummer stehen. Meine Klasse hol ich noch,die nächste und die nächste….! Ich hab endlich mein LAuf genossen. Die Ladestationen war ganz selten,jede 1,6km. Es war super mich ab zu kühlen.Ich suche mein Familie. Valentin,wie immer schlaft und mein ELtern und Robert feuert mich an. Ich muss noch einmal bis Flughafen hin laufen und zurück,aber die Kilometer so schnell vergangen. Kommt bei Km 14-16 einschwierige Punkt,aber dann geht es wieder.

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Ich laufe und freu mich sehr,dass ich da bin. Mit 1:33 (31.Platz) laufe ich im Ziel. Ende Zeit ist 5:22:33, 43. im AK und 183. von 1777 Mädels.

Es war ein schöne Erfahrung. Jetzt hab ich noch 1 Woche Pause und geht das Vorbereitung weiter für mein erste Marathon.Ich möchte mich Euch sehr bedanken,dass am 07. September mir die Daumen gedrückt. Es hab mich viel geholfen.

Vielen Dank mein Edesem (Robert) ,dass er diese Woche ganz lieb war,so geht es mir auch besser. 🙂

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Bedanke mich für mein Eltern. Es ist für mich noch immer die großte Unterstützung,wenn ihr für uns Hilft.

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Und natürlich bedanke mich für mein Trainerin, Erika Csomor. Mit ihr seit ein Jahre gemeinsam arbeite.Sie hat ein bischen andere Methode,was hab ich gewöht,aber ich hab noch immer genug Kraft zum Laufen,also mein Ausdauer ist sicher besser geworden. Danke Euch!

Bei Heimfliegen haben wir Glück gehabt,die Neusiedl See (mit Bauminsel in die Mitte)von oben anzuschauen. 🙂

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